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Ausgerechnet in Sachen Gesundheit - unserem wichtigsten Gut - kennen wir uns kaum aus und handeln entsprechend sorglos. Funktionsweisen und Bedürfnisse unseres Körpers interessieren uns kaum. Das überlassen wir fatalerweise mehr oder weniger den "Spezialisten".

Bei Gesundheitsvorsorge und Krankheitsbekämpfung vertrauen sich die meisten blindlings den Autoritäten des Medizinbetriebs und der Gesundheitsbehörden an. Ohne die moderne Medizin ernsthaft zu hinterfragen, geht man zum Impfen, schluckt teure Pillen, läßt sich aufschneiden oder mit Strahlen behandeln – in dem festen Glauben, das alles geschähe nur zu unserem Besten.

Ist dieses Urvertrauen auch wirklich angebracht? Besitzen unsere Gesundheitsverwalter tatsächlich die Kompetenz und Integrität, die sie vorgeben und auf die wir uns wie selbstverständlich verlassen? Eigentlich sollte es uns misstrauisch machen, dass trotz einer Vielzahl von neuen Medikamenten und Vorsorgeuntersuchungen viele Krankheiten immer häufiger auftreten.

Leider tummeln sich heute immer mehr „Experten“ als Meinungsbildner in der Medizin und bestimmen damit, was als „wissenschaftlich anerkannt“, d.h. als medizinischer Standard gilt – auch wenn dies zum Teil mehr schädlich als nützlich für Patienten ist. Im Endeffekt wird unser soziales Gesundheitssystem bis zu dessen Ruin ausgeplündert. ** Der Pharma-Insider John Virapen (ehemaliger Geschäftsführer des schwedischen Pharmariesen Lilly) zu den Praktiken der Pharmaindustrie: (…) "Falls sie denken, dass die Pharmaindustrie Medikamente auf den Markt bringt, um Ihnen zu helfen, vergessen Sie es“ .

Naturarzneien (Homöopathika etc.) – viele davon gut bewährt, nebenwirkungsfrei und kostengünstig – wurden inzwischen gänzlich aus dem Leistungskatalog der Krankenversicherungen verbannt, obwohl die Mehrzahl der Patienten naturheilkundlich behandelt werden möchte.

Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel (Vitamine, Mineralstoffe, Pflanzenextrakte etc. - optimal dosiert und vielfältig zusammengesetzt) sind z.B. in Deutschland seit Jahren verboten. In der EU, wo sie noch erlaubt sind, wird deren Verbot vorbereitet - offenbar auf Betreiben der Pharmaindustrie. Der Grund liegt auf der Hand: Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel haben präventiv wie therapeutisch herausragende Bedeutung, denn vielen Erkrankungen liegt ein Vitalstoffmangel zugrunde. Würde dieser behoben, würden die Menschen weniger krank, was das „Geschäft mit der Krankheit“ gefährdete.